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Patientenerfahrungen

GTÜM-Kurs IIa begeistert Teilnehmer aus dem In- und Ausland


Bei der Einlieferung in die Therapie konnte ich nicht laufen und hatte weitere Beschwerden. Ich hatte Angst ein Pflegefall zu werden. Diese Beschwerden haben sich gezeigt in Form von Koordinationsprobleme, taube Beine, Schmerzen in der Brust, Probleme beim Urin und Darm.

Nach der Behandlung von 22 Fahrten in der Druckkammer geht es mir deutlich besser. Ich kann wieder einigermaßen laufen und auch sind die Schmerzen weniger geworden. Es stehen aber weitere Behandlungen im HBO Zentrum Aachen an.

Das HBO Zentrum und die Behandlung kann ich uneingeschränkt empfehlen. Das Team, der Service und die Atmosphäre im Zentrum sind sehr gut.

 

Vielen Dank dafür.

 

Guido Spitz, 68 Jahre

Die Behandlung: Am 10. Juni 2020 ging es los mit meinen ersten 30 Sitzungen für die Bestrahlungsschäden nach Brustkrebs. Bereits nach 10 Tagen habe ich einen deutlichen Unterscheid gespürt. Meine zweite Serie von 30 Behandlungen ist nun gestartet um die letzten Beschwerden los zu werden.

Das Zentrum: die Mitarbeiter und Ärzte sind alle sehr engagiert und patientenorientiert. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Ein professionelles Zentrum.

 

Miriam vd Pers

Die Beschwerden sind fast verschwunden.

Ich kann die Therapie jeden empfehlen. Das Team ist sehr nett und man fühlt sich sehr gut aufgehoben.

Alle „normalen“ Behandlungsversuche waren ausgeschöpft:Da bin ich im Internet - nicht durch die behandelnden Ärzte  - auf die hyperbare Sauerstofftherapie gestoßen. Schon nach den ersten 30 Sitzungen wurde es deutlich besser und ich konnte die Krücken vier Wochen später weglegen - aber normal war es noch nicht. Seit der 2. Behandlungsserie ist es nochmals deutlich besser geworden, sodass ich wieder ein fast normales Leben führen und auch wieder arbeiten (Mund-Kiefer-Gesichtschirurg) kann. Im Gegensatz zu vor einem halben Jahr gehe ich nun davon aus, dass die Krankheit komplett ausheilen wird. Ich danke der HBO ausdrücklich für die wirklich kompetente und vor allem professionelle ärztliche Betreuung. Dazu ist das Praxisteam überaus freundlich und hilfsbereit. Die Behandlung ist zwar zeitlich aufwendig, aber ich bin trotzdem immer gerne hingefahren.

Hierdurch ist ein Loch im Unterkiefer entstanden welcher so dünn wurde, dass er zu brechen drohte. Mein zuständiger Arzt im MUMC Maastricht riet mir zur HBO Therapie um eine schnelle Wundheilung anszutreben.

Mittlerweile habe ich 90 Therapien hinter mir und mein behandelnder Arzt stellte fest, dass jetzt alles so gut verheilt ist, dass es aussieht, als wären 8 Jahre seit der Bestrahlung vergangen aber in Wirklichkeit 1,5 Jahre. Dank der HBO Therapie kann sogar bald mit dem Zahnaufbau begonnen werden.

Ich bin so froh, dass ich diese Therapie machen konnte und somit nicht den ganzen Unterkiefer verlroen habe.

Das Team und die Ärzte sind sehr nett und zuvorkommend und helfen bei jeder Gelegenheit.

Ich empfehle die HBO Therapie auf jedne Fall und mein Dank gilt dem gesamten HBO Team für die wuderbare Betreuung.

ausgezeichnet und sehr erfolgreich war. Ich kann die Behandlung in der Drruckkammer jedem weiter empfehlen. Ich bin guter Hoffnung, dass die Heilung weiter gut verläuft.

Das HBO -Team war sehr freundlich, kompetent.

Vielen Dank für die angenehme Zeit im Zentrum.

 

Vor ca. 6 Jahren kam die Diagnose einer Niereninsuffizienz hinzu. Beides in Kombination führte zu einer schlechten Durchblutung der Füße, das Legen von Stens und zu mehreren Operationen, wo letztendlich am linken Fuß alle Zehen und am rechtem Fuß die ersten zwei Zehen amputiert werden mussten.

Seit vielen Jahren lebe ich mit der Diagnose „Diabetes mellitus, Typ 2“. Anfangs waren die Einschränkungen durch die Erkrankung nicht allzu gravierend, doch fand in den letzten zwei bis drei Jahren eine gravierende Verschlechterung statt. Nicht nur, dass meine Lebensenergie deutlich nachließ, was auch daran liegen könnte, dass ich fast 70 Jahre alt bin. Viel schlimmer waren die körperlichen Einschränkungen, als ich ein diabetisches Fußsyndrom bekam. Sich nicht oder nur unter Schmerzen bewegen zu können, ist schlimm. Bei mir erreichte das Syndrom das Stadium „Wagner 3“, wie die Mediziner sagen. Für mich waren es offene Wunden an den Füßen, besonders schlimm am linken, die einfach nicht heilen wollten, egal, was ich unternahm oder unterließ. Sogar meine linke Großzehe musste amputiert werden. Mit der Amputationswunde waren es vier Wunden, die aufgrund einer Wundheilungsstörung nicht verheilten: eine am Außenfuß, zwei am Innenfuß und die Amputationswunde. Da kann man schon mal verzweifeln!

Doch dann überwies mich meine Gefäßchirurgin in Aachen an das HBO-Zentrum in Aachen. Für vier Monate wurde ich dort behandelt. Meine gesetzliche Krankenkasse übernahm die Kosten zu 100 Prozent.

Vier Monate und sehr viele Behandlungen in der Druckkammer. Später ist geschehen, was ich mir nur noch schwach zu erhoffen wagte: Bis auf eine kleine noch offene Stelle von höchstens 1 cm Durchmesser ist alles verheilt. Von Wundheilungsstörungen keine Spur mehr! Ich kann wieder gehen, ohne Schmerzen zu haben und ohne befürchten zu müssen, dass es morgen noch schlimmer ist. Und als zusätzlichen positiven Nebeneffekt verspüre ich wieder mehr Lebensenergie. Ich bin wieder kräftiger und kraftvoller.

Mein Dank gilt neben meiner Gefäßchirurgin dem HBO-Team, das mich nicht nur gut und kompetent behandelt hat, sondern auch für meine Fragen immer ein offenes Ohr hatte.

 

und sehr wahrscheinlich weitere Amputationen zu erwarten hätte oder sich die Wunden nicht schließen würden. Aus Verzweiflung und Angst, dass weitere Körperteile entfernt werden müssten, sucht man nach Rat und Hilfe an verschiedenen Stellen. Zu meiner Enttäuschung konnte mir keiner wirklich weiter helfen. Während dieser Zeit erhielt ich sehr starke Schmerzmittel (sogar Morphium Pflaster) die nur Teilweise geholfen hatten.
Durch einen Bekannten hatte ich von der Möglichkeit durch eine Sauerstoff Therapie in einer Druckkammer erfahren und übers Internet nach einem Kontakt gesucht und hier in Aachen glücklicherweise auch gefunden. Nach einem Vorgespräch mit dem Arzt über die Möglichkeiten, Aussichten und Grenzen der Behandlung, konnte ich die ersten 30 Behandlungen in der Druckkammer durchführen. Bei ca. der Hälfte der Behandlungen spürte ich eine Linderung der Schmerzen und bei den letzten Behandlungen sah man eine deutlich sichtbare Verbesserung der Offenen Wunden.
Nach einigen Wochen Pause durfte ich die nächsten 30 Behandlungen in Angriff nehmen. In dieser Zeit konnte ich die Schmerzmittel reduzieren und die Morphium Pflaster absetzen. Die Wunden haben sich in dieser Zeit weiter verkleinert. Ich bin guter Hoffnung das die Heilung weiter gut verläuft und die offenen Stellen sich mit der Zeit schließen werden. Diese sanfte erfolgreiche Behandlung hat mir sehr geholfen und ich hoffe sehr, dass mehr Ärzte in Zukunft dies als mögliche Alternative sehen und anerkennen werden.

Danke an das ganze HBO Team für die freundliche Aufnahme, Behandlung und Hilfe beim Umsetzen in den Rollstuhl sowie das Bereitstellen von Zeitschriften.

 

Da dieser längere Zeit nicht entdeckt und somit auch nicht entsprechend behandelt wurde, ergab sich daraus eine Osteomylitis (Knochenentzündung).

Nach Vorstellung im Uniklinikum AC wurde mir eine 30 Sitzungen umfassende, vollstationäre HBO-Therapie verordnet. Die Alternative war eine sofortige Amputation des Zehs.

Zunächst hegte ich erhebliche Ängste mich für ca. 2,5 Zeitstunden täglich in die Überdruck-Kammer zu begeben. Nach einem eingehenden Aufklärungsgespräch durch Herrn Dr. Siekmann konnten mir jedoch diese Ängste genommen werden.

Rückblickend habe ich die Zeit mit den anderen Patienten genossen und sogar Freundschaften geschlossen.

Der Erfolg war beeindruckend! Schon nach drei Sitzungen ging die Schwellung meines Zehs erheblich zurück und am Ende sah der Zeh wieder ganz normal aus.

Vier Wochen nach der letzten Therapie-Sitzung wurde ein MRT durchgeführt.

Unser ortsansässiger Radiologe, der ursprünglich nur die Amputation als Behandlungsmöglichkeit sah, war sichtlich beeindruckt vom Erfolg der Druck-Kammer. Er informierte sich ausführlichst darüber und wird nun auch bei ähnlich gelagerten Krankheitsbildern diese Therapieform empfehlen.

Ich finde es wünschenswert, in Zukunft viel mehr Patienten diese vielseitige Behandlungsmethode zugängig zu machen.

Außerdem möchte ich mich nochmals herzlichst beim gesamten Team der HBO Aachen bedanken.

 


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