Patientenerfahrung

Das sagen unsere Patienten

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Behandlung

Nach der 1. Sitzung nachmittags bereits ein greller Pfeifton verschwunden.


Nach der 1. Sitzung nachmittags bereit sein greller Pfeifton verschwunden. nach der 9. Behandlung stetige Verbesserung.


Insgesamt leisere Tonlage der Tinnitusgeräusche. Einige hohe Frequenzen scheinen ganz verschwunden, manche kehren ab und zu zurück.





Herr G aus Herzogenrath

Behandlung: Tinitus - Mai 2021


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Behandlung

Meine Leistungsfähigkeit ist von 15% auf 50 % gestiegen



Meine Leistungsfähigkeit ist von 15% auf 50 % gestiegen, ich bin viel wacher und kann weiter gehen und mich kognitiv anstrengen. 

Durch den häufigen Wechsel von Patienten und Personal, ist es sehr gut, dass die Sicherheitsregeln jedem immer wieder erläutert werden. Meine Symptome haben sich extrem verbessert. Alle Mitarbeiter im HBO Zentrum sind sehr aufmerksam, nett und hilfsbereit. Alles in allem eine gute Erfahrung


Frau Th aus Brunsum NL

Behandlung:  Long Covid - April 2021


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Behandlung

Das Team ist sehr kompetent, hilfsbereit und umsichtig.


Die Entzündungen sind stagniert, ich kann das Gesicht gut berühren ohne Schmerzen zu erleiden.


Das Team ist sehr kompetent, hilfsbereit und umsichtig. Ich bedauere sehr, erst so spät von dieser Therapie erfahren zu haben. Ich bin dem HBO Zentrum sehr dankbar für diese Therapiemöglichkeit.


Frau B aus Erftstadt

Behandlung: Kiefernekrose / Knochennekrose - April 2021

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Behandlung

sehr freundlich, professionell, mitdenkend, einfühlsam und flexibel.


ja, weniger Atembeschwerden, weniger Druck auf der Brust, die Wunde am Implantat ist verheilt - sehr freundlich, professionell, mitdenkend, einfühlsam und flexibel.


Man kann mit allem da fragen und man wird geholfen


Frau Th aus Brunsum NL

Behandlung:  Strahlenspätschaden - März 2021

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Behandlung

sehr freundlich, professionell, mitdenkend, einfühlsam und flexibel.


ja, weniger Atembeschwerden, weniger Druck auf der Brust, die Wunde am Implantat ist verheilt - sehr freundlich, professionell, mitdenkend, einfühlsam und flexibel.


Man kann mit allem da fragen und man wird geholfen


Frau Th aus Brunsum NL

Behandlung:  Strahlenspätschaden - März 2021

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Behandlung

hat sich verbessert - ich bin zufrieden


hat sich verbessert - ich bin zufrieden, dass es sich verbessert hat. Ich kann nicht verstehen, dass die Versicherungen es nicht bezahlen.


Frau C. aus Maasbracht NL

Behandlung: Knalltrauma - Januar 2021


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Behandlung

Das Team, der Service und die Atmosphäre im Zentrum sind sehr gut.


Nach einem Tauchunfall hatte ich extreme gesundheitliche Probleme. Bei der Einlieferung in die Therapie konnte ich nicht laufen und hatte weitere Beschwerden. Ich hatte Angst ein Pflegefall zu werden. Diese Beschwerden haben sich gezeigt in Form von Koordinationsprobleme, taube Beine, Schmerzen in der Brust, Probleme beim Urin und Darm. Nach der Behandlung von 22 Fahrten in der Druckkammer geht es mir deutlich besser. 

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Nach einem Tauchunfall hatte ich extreme gesundheitliche Probleme. Bei der Einlieferung in die Therapie konnte ich nicht laufen und hatte weitere Beschwerden. Ich hatte Angst ein Pflegefall zu werden. Diese Beschwerden haben sich gezeigt in Form von Koordinationsprobleme, taube Beine, Schmerzen in der Brust, Probleme beim Urin und Darm. Nach der Behandlung von 22 Fahrten in der Druckkammer geht es mir deutlich besser. 


Ich kann wieder einigermaßen laufen und auch sind die Schmerzen weniger geworden. Es stehen aber weitere Behandlungen im HBO Zentrum Aachen an. Das HBO Zentrum und die Behandlung kann ich uneingeschränkt empfehlen. Das Team, der Service und die Atmosphäre im Zentrum sind sehr gut. Vielen Dank dafür.


Guido Spitz, 68 Jahre

Behandlung: Tauchunfall - September 2020

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Behandlung

Ich danke der HBO ausdrücklich für die wirklich kompetente Betreuung


Infolge einer Entzündung am Kniegelenk (Morbus Ahlbäck)hatte ich starke Schmerzen und konnte nur noch auf zwei Krücken laufen. Alle „normalen“ Behandlungsversuche waren ausgeschöpft: Da bin ich im Internet - nicht durch die behandelnden Ärzte - auf die hyperbare Sauerstofftherapie gestoßen. Schon nach den ersten 30 Sitzungen wurde es deutlich besser und ich konnte die Krücken vier Wochen später weglegen

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Infolge einer Entzündung am Kniegelenk (Morbus Ahlbäck)hatte ich starke Schmerzen und konnte nur noch auf zwei Krücken laufen. Alle „normalen“ Behandlungsversuche waren ausgeschöpft:Da bin ich im Internet - nicht durch die behandelnden Ärzte - auf die hyperbare Sauerstofftherapie gestoßen. Schon nach den ersten 30 Sitzungen wurde es deutlich besser und ich konnte die Krücken vier Wochen später weglegen - aber normal war es noch nicht.


Seit der 2. Behandlungsserie ist es nochmals deutlich besser geworden, sodass ich wieder ein fast normales Leben führen und auch wieder arbeiten (Mund-Kiefer-Gesichtschirurg) kann. Im Gegensatz zu vor einem halben Jahr gehe ich nun davon aus, dass die Krankheit komplett ausheilen wird. Ich danke der HBO ausdrücklich für die wirklich kompetente und vor allem professionelle ärztliche Betreuung. Dazu ist das Praxisteam überaus freundlich und hilfsbereit. Die Behandlung ist zwar zeitlich aufwendig, aber ich bin trotzdem immer gerne hingefahren.


D. Derichs

Behandlung: Entzündung am Kniegelenk - Februar 2020

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Behandlung

Mein Dank gilt dem gesamten HBO Team für die wuderbare Betreuung


Mittlerweile habe ich 90 Therapien hinter mir und mein behandelnder Arzt stellte fest, dass jetzt alles so gut verheilt ist, dass es aussieht, als wären 8 Jahre seit der Bestrahlung vergangen aber in Wirklichkeit 1,5 Jahre. Dank der HBO Therapie kann sogar bald mit dem Zahnaufbau begonnen werden.

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Ich habe im Dezember 2019 mit der HBO Therapie begonnen, da ich an einem Strahlenschaden nach Zugenkarzinom leide.


Hierdurch ist ein Loch im Unterkiefer entstanden welcher so dünn wurde, dass er zu brechen drohte. Mein zuständiger Arzt im MUMC Maastricht riet mir zur HBO Therapie um eine schnelle Wundheilung anszutreben.


Mittlerweile habe ich 90 Therapien hinter mir und mein behandelnder Arzt stellte fest, dass jetzt alles so gut verheilt ist, dass es aussieht, als wären 8 Jahre seit der Bestrahlung vergangen aber in Wirklichkeit 1,5 Jahre. Dank der HBO Therapie kann sogar bald mit dem Zahnaufbau begonnen werden.


Ich bin so froh, dass ich diese Therapie machen konnte und somit nicht den ganzen Unterkiefer verlroen habe.


Das Team und die Ärzte sind sehr nett und zuvorkommend und helfen bei jeder Gelegenheit. Ich empfehle die HBO Therapie auf jedne Fall und mein Dank gilt dem gesamten HBO Team für die wuderbare Betreuung.


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Behandlung Strahlenschaden Zungenkarzinom - Dezember 2019

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Behandlung

Ich kann wieder gehen, ohne Schmerzen zu haben



Vier Monate und sehr viele Behandlungen in der Druckkammer. Später ist geschehen, was ich mir nur noch schwach zu erhoffen wagte: Bis auf eine kleine noch offene Stelle von höchstens 1 cm Durchmesser ist alles verheilt. Von Wundheilungsstörungen keine Spur mehr! Ich kann wieder gehen, ohne Schmerzen zu haben und ohne befürchten zu müssen, dass es morgen noch schlimmer ist.

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Seit ca. 20 Jahren lebe ich mit einer chronischen Polyarthritis (eine Form von Rheuma). Vor ca. 6 Jahren kam die Diagnose einer Niereninsuffizienz hinzu. Beides in Kombination führte zu einer schlechten Durchblutung der Füße, das Legen von Stens und zu mehreren Operationen, wo letztendlich am linken Fuß alle Zehen und am rechtem Fuß die ersten zwei Zehen amputiert werden mussten.


Seit vielen Jahren lebe ich mit der Diagnose „Diabetes mellitus, Typ 2“. Anfangs waren die Einschränkungen durch die Erkrankung nicht allzu gravierend, doch fand in den letzten zwei bis drei Jahren eine gravierende Verschlechterung statt. Nicht nur, dass meine Lebensenergie deutlich nachließ, was auch daran liegen könnte, dass ich fast 70 Jahre alt bin. Viel schlimmer waren die körperlichen Einschränkungen, als ich ein diabetisches Fußsyndrom bekam. Sich nicht oder nur unter Schmerzen bewegen zu können, ist schlimm. Bei mir erreichte das Syndrom das Stadium „Wagner 3“, wie die Mediziner sagen. Für mich waren es offene Wunden an den Füßen, besonders schlimm am linken, die einfach nicht heilen wollten, egal, was ich unternahm oder unterließ. Sogar meine linke Großzehe musste amputiert werden. Mit der Amputationswunde waren es vier Wunden, die aufgrund einer Wundheilungsstörung nicht verheilten: eine am Außenfuß, zwei am Innenfuß und die Amputationswunde. Da kann man schon mal verzweifeln!


Doch dann überwies mich meine Gefäßchirurgin in Aachen an das HBO-Zentrum in Aachen. Für vier Monate wurde ich dort behandelt. Meine gesetzliche Krankenkasse übernahm die Kosten zu 100 Prozent.


Vier Monate und sehr viele Behandlungen in der Druckkammer. Später ist geschehen, was ich mir nur noch schwach zu erhoffen wagte: Bis auf eine kleine noch offene Stelle von höchstens 1 cm Durchmesser ist alles verheilt. Von Wundheilungsstörungen keine Spur mehr! Ich kann wieder gehen, ohne Schmerzen zu haben und ohne befürchten zu müssen, dass es morgen noch schlimmer ist. Und als zusätzlichen positiven Nebeneffekt verspüre ich wieder mehr Lebensenergie. Ich bin wieder kräftiger und kraftvoller.


Mein Dank gilt neben meiner Gefäßchirurgin dem HBO-Team, das mich nicht nur gut und kompetent behandelt hat, sondern auch für meine Fragen immer ein offenes Ohr hatte.


Peter M. 

Behandlung: Diabetisches Fußsyndrom - September 2019

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Behandlung

Diese sanfte erfolgreiche Behandlung hat mir sehr geholfen


Durch einen Bekannten hatte ich von der Möglichkeit durch eine Sauerstoff Therapie in einer Druckkammer erfahren und übers Internet nach einem Kontakt gesucht und hier in Aachen glücklicherweise auch gefunden. Nach einem Vorgespräch mit dem Arzt über die Möglichkeiten, Aussichten und Grenzen der Behandlung, konnte ich die ersten 30 Behandlungen in der Druckkammer durchführen. 

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Von einigen Ärzten wurde prognostiziert, dass ich wegen der schlechten Durchblutung eine schlechte Wundheilung besitze und sehr wahrscheinlich weitere Amputationen zu erwarten hätte oder sich die Wunden nicht schließen würden. Aus Verzweiflung und Angst, dass weitere Körperteile entfernt werden müssten, sucht man nach Rat und Hilfe an verschiedenen Stellen. Zu meiner Enttäuschung konnte mir keiner wirklich weiter helfen. Während dieser Zeit erhielt ich sehr starke Schmerzmittel (sogar Morphium Pflaster) die nur Teilweise geholfen hatten.


Durch einen Bekannten hatte ich von der Möglichkeit durch eine Sauerstoff Therapie in einer Druckkammer erfahren und übers Internet nach einem Kontakt gesucht und hier in Aachen glücklicherweise auch gefunden. Nach einem Vorgespräch mit dem Arzt über die Möglichkeiten, Aussichten und Grenzen der Behandlung, konnte ich die ersten 30 Behandlungen in der Druckkammer durchführen. Bei ca. der Hälfte der Behandlungen spürte ich eine Linderung der Schmerzen und bei den letzten Behandlungen sah man eine deutlich sichtbare Verbesserung der Offenen Wunden.


Nach einigen Wochen Pause durfte ich die nächsten 30 Behandlungen in Angriff nehmen. In dieser Zeit konnte ich die Schmerzmittel reduzieren und die Morphium Pflaster absetzen. Die Wunden haben sich in dieser Zeit weiter verkleinert. Ich bin guter Hoffnung das die Heilung weiter gut verläuft und die offenen Stellen sich mit der Zeit schließen werden. Diese sanfte erfolgreiche Behandlung hat mir sehr geholfen und ich hoffe sehr, dass mehr Ärzte in Zukunft dies als mögliche Alternative sehen und anerkennen werden.


Danke an das ganze HBO Team für die freundliche Aufnahme, Behandlung und Hilfe beim Umsetzen in den Rollstuhl sowie das Bereitstellen von Zeitschriften.


Robert S.

Behandlung Wundheilungsstörungen - Mai 2019

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Behandlung

Schon nach drei Sitzungen ging die Schwellung meines Zehs erheblich zurück


Der Erfolg war beeindruckend! Schon nach drei Sitzungen ging die Schwellung meines Zehs erheblich zurück und am Ende sah der Zeh wieder ganz normal aus. Vier Wochen nach der letzten Therapie-Sitzung wurde ein MRT durchgeführt. Unser ortsansässiger Radiologe, der ursprünglich nur die Amputation als Behandlungsmöglichkeit sah, war sichtlich beeindruckt vom Erfolg der Druck-Kammer.

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Durch eine Operation an meinem rechten Groß-Zeh wurde ein Keim in die Wunde gespült. Da dieser längere Zeit nicht entdeckt und somit auch nicht entsprechend behandelt wurde, ergab sich daraus eine Osteomylitis (Knochenentzündung).


Nach Vorstellung im Uniklinikum AC wurde mir eine 30 Sitzungen umfassende, vollstationäre HBO-Therapie verordnet. Die Alternative war eine sofortige Amputation des Zehs.


Zunächst hegte ich erhebliche Ängste mich für ca. 2,5 Zeitstunden täglich in die Überdruck-Kammer zu begeben. Nach einem eingehenden Aufklärungsgespräch durch Herrn Dr. Siekmann konnten mir jedoch diese Ängste genommen werden.


Rückblickend habe ich die Zeit mit den anderen Patienten genossen und sogar Freundschaften geschlossen. Der Erfolg war beeindruckend! Schon nach drei Sitzungen ging die Schwellung meines Zehs erheblich zurück und am Ende sah der Zeh wieder ganz normal aus. Vier Wochen nach der letzten Therapie-Sitzung wurde ein MRT durchgeführt.


Unser ortsansässiger Radiologe, der ursprünglich nur die Amputation als Behandlungsmöglichkeit sah, war sichtlich beeindruckt vom Erfolg der Druck-Kammer. Er informierte sich ausführlichst darüber und wird nun auch bei ähnlich gelagerten Krankheitsbildern diese Therapieform empfehlen.


Ich finde es wünschenswert, in Zukunft viel mehr Patienten diese vielseitige Behandlungsmethode zugängig zu machen. Außerdem möchte ich mich nochmals herzlichst beim gesamten Team der HBO Aachen bedanken.


Lara, 16 Jahre

Behandlung bei Osteomyelitis - März 2019

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