Ärzte-Zentrum für Hyperbare Sauerstofftherapie

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Strahlenspätfolgen

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Hyperbare Sauerstofftherapie zur Unterstützung der Regeneration nach Strahlentherapie und zur gezielten Verbesserung der Gewebeversorgung.

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Hyperbare Sauerstofftherapie bei Strahlenspätfolgen

Nach einer erfolgreichen Krebstherapie oder Strahlenbehandlung können bei manchen Patientinnen und Patienten Monate oder sogar Jahre später anhaltende Beschwerden auftreten. Dazu zählen unter anderem Schmerzen, Wundheilungsstörungen, Schleimhautveränderungen oder eine verminderte Belastbarkeit des bestrahlten Gewebes.

Diese sogenannten Strahlenspätfolgen entstehen, weil neben Tumorzellen auch gesundes Gewebe beeinträchtigt werden kann. Typische Formen sind beispielsweise Strahlenzystitis, Strahlenproktitis, Radionekrose oder Bestrahlungsfolgen nach Brustkrebstherapie .

Die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO-Therapie) wird bei Strahlenspätfolgen eingesetzt, um die Sauerstoffversorgung des geschädigten Gewebes zu verbessern, Durchblutungsstörungen entgegenzuwirken, schwere Entzündungen zu reduzieren und regenerative Prozesse zu unterstützen.

Warum HBO-Therapie?

Was die HBO-Therapie bei Strahlenspätfolgen bewirkt

Mehr Sauerstoff im Gewebe

Durch reinen Sauerstoff im Druckkammer-Umfeld löst sich ein Vielfaches der normalen Menge im Blut — genug, um auch das schlecht durchblutete Gewebe nach einer Bestrahlung zu erreichen.

Gefäßneubildung anregen

Die HBO-Therapie stimuliert die Angiogenese — die Neubildung von Blutgefäßen. Das verbessert die Langzeitversorgung des Gewebes nachhaltig.

Erhalt des Gewebes statt Operation

Besonders bei anhaltenden oder schweren Verläufen trägt die HBO-Therapie entscheidend dazu bei, noch bestehendes Gewebe zu schützen und eine drohende Operation langfristig zu vermeiden.

Entzündungen reduzieren

Sauerstoff spielt eine entscheidende Rolle in immunologischen Prozessen. So reduziert die HBO-Therapie nachhaltig Entzündungen.

Ärztlich begleitet, individuell

Jede Behandlung wird ärztlich überwacht. Der Therapieplan wird individuell auf Befund, Stadium und Begleiterkrankungen abgestimmt — kein Standardschema.

Wissenschaftlich belegt

HBO-Therapie bei Bestrahlungsspätfolgen ist in internationalen Leitlinien verankert und gilt als die Standardtherapie in der erfolgreichen Behandlung von betroffenen Patienten.

Patientenstimmen

Was Patientinnen und Patienten berichten

„Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.“
★★★★★
Lisa Pham

Lisa Pham Rezension aus Google

„Das Team ist menschlich, kompetent und sehr aufmerksam. Man merkt, dass hier Erfahrung und Herz zusammenkommen.“
★★★★★
Zeravan Simo

Zeravan Simo Rezension aus Google

„Super nettes, kompetentes Team. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön!“
★★★★★
Karin Esser

Karin Esser Rezension aus Google

„Sehr freundliche Mitarbeiter:innen am Empfang. Es wurde mir viel Zeit gewidmet und alle Prozesse ausführlich erklärt.“
★★★★★
Oliver Mohr

Oliver Mohr Rezension aus Google

„Super Behandlung, sehr nettes Personal und kompetente Aufklärung. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.“
★★★★★
Heike Klinkenberg

Heike Klinkenberg Rezension aus Google

„Super Praxis – nettes Team – kompetente Ärzte! Kann ich nur immer wieder uneingeschränkt empfehlen!“
★★★★★
Gordon Rossbach

Gordon Rossbach Rezension aus Google

„Dr. Klein hat sich bei meinem Erstgespräch über eine Stunde Zeit genommen. Die Informationen waren sehr hilfreich.“
★★★★★
Lasse Falter

Lasse Falter Rezension aus Google

Weitere Bewertungen Alle Erfahrungsberichte unserer Patientinnen und Patienten lesen Zu den Erfahrungsberichten →

Strahlenspätfolgen verstehen

Die Strahlentherapie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Krebsbehandlung und kann in vielen Fällen Leben retten oder Tumorerkrankungen dauerhaft kontrollieren. Trotz präziser Bestrahlungstechniken kann es bei einem Teil der Patientinnen und Patienten Monate oder Jahre nach Abschluss der Strahlentherapie zu sogenannten Strahlenspätschäden kommen.

Strahlenspätfolgen entstehen durch langfristige Veränderungen im bestrahlten Gewebe. Die Strahlung kann kleine Blutgefäße schädigen, die Sauerstoffversorgung reduzieren und das Gewebe anfälliger für Entzündungen und Verletzungen machen. Häufig entwickeln sich Beschwerden schleichend und verstärken sich im Verlauf.

Im Mittelpunkt der Pathophysiologie steht die fortschreitende Schädigung der kleinsten Blutgefäße (Mikroangiopathie). Die Gefäßwände verdicken sich, Gefäße verengen oder verschließen sich teilweise. In der Folge kommt es zu einer dauerhaft verminderten Durchblutung des betroffenen Gewebes.

Dieser Prozess führt zu einem anhaltenden Sauerstoffmangel (Hypoxie). Sauerstoff ist jedoch essenziell für Zellteilung, Wundheilung, Immunabwehr und die normale Gewebefunktion. Fehlt er über längere Zeit, verliert das Gewebe seine Fähigkeit zur Regeneration.

Als weitere Folge wird die Bildung von Bindegewebe verstärkt. Diese sogenannte radiogene Fibrose führt zu einer zunehmenden Verhärtung und Schrumpfung des Gewebes. Elastizität und Funktion gehen verloren, was Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Organfunktionsstörungen verursachen kann.

Zusätzlich werden Reparatur- und Stammzellen durch die Strahlung dauerhaft geschädigt. Die Neubildung von Haut, Schleimhäuten oder Knochen ist eingeschränkt. Selbst kleinere Verletzungen oder Entzündungen können sich dadurch zu chronischen Wunden oder Nekrosen entwickeln.

Typische Symptome und Folgen von Strahlenspätschäden

Die Beschwerden hängen stark von der bestrahlten Körperregion ab. Häufige Folgen sind:

  • anhaltende Schmerzen im bestrahlten Gebiet
  • Schleimhautschäden im Mund-, Darm- oder Blasenbereich
  • Schluckstörungen oder Stuhl- und Blasenentleerungsstörungen
  • schlecht heilende Wunden und Gewebedefekte
  • Knochen- oder Weichteilnekrosen, z. B. Kieferosteonekrosen

Behandlung von Strahlenspätfolgen nach Indikation

Strahlenzystitis

Schmerzen beim Wasserlassen, anhaltender Harndrang oder Blut im Urin – nach einer Strahlentherapie im Beckenbereich weisen diese Beschwerden oft auf strahlenbedingte Veränderungen der Harnblase hin. Die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) fördert die Durchblutung und Regeneration des geschädigten Gewebes und ist bei anhaltender Strahlenzystitis ein anerkannter, wissenschaftlich belegter Therapieansatz mit nachweislich hohen Erfolgsraten.

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Strahlenproktitis

Wiederkehrende Blutungen, unkontrollierter Stuhldrang, starke Schmerzen oder anhaltende Schleimhautreizungen nach einer Bestrahlung im Becken- oder Bauchraum sind typische Zeichen einer Strahlenproktitis. Je früher eine gezielte Behandlung einsetzt, desto besser sind die Heilungschancen. In einem persönlichen Gespräch besprechen wir, wie wir die HBO-Therapie für Ihre Situation planen.

Mehr zur Strahlenproktitis »

Radionekrose

Strahlenbedingte Gewebeschäden an verschiedenen Organen heilen häufig schlecht oder gar nicht – weil die Sauerstoffversorgung im betroffenen Gewebe dauerhaft gestört ist. Die HBO-Therapie verbessert die Sauerstoffverfügbarkeit im Gewebe gezielt, reduziert strahlenbedingte Entzündungen und ist bei Radionekrosen ein etablierter Bestandteil interdisziplinärer Behandlungskonzepte.

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Bestrahlungsfolgen nach Brustkrebstherapie

Gewebeverhärtungen, Schmerzen, Wundheilungsstörungen oder eingeschränkte Beweglichkeit – diese Beschwerden treten häufig Monate oder Jahre nach einer Brustkrebsbestrahlung auf und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Die HBO-Therapie unterstützt die Geweberegeneration, lindert anhaltende Beschwerden und ist fester Bestandteil moderner onkologischer Nachsorgekonzepte bei Strahlenspätschäden der Brust.

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Portrait von Dr. med. Daniela Koonen
„Viele Patientinnen und Patienten erleben unter HBO-Therapie eine spürbare Entlastung, weil sich die Durchblutung verbessert und Gewebe wieder abheilen kann.“

Dr. med. Daniela Koonen Leitende Druckkammer-Ärztin, Spezialistin für Hyperbare Sauerstofftherapie

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Warum hilft die Hyperbare Sauerstofftherapie bei Strahlenspätfolgen?

Die Behandlung von Strahlenspätschäden erfordert ein individuelles, häufig interdisziplinäres Vorgehen. Ansatzpunkte sind die gestörte Durchblutung, der Sauerstoffmangel und die verlorene Heilungsfähigkeit des Gewebes. Die Hyperbare Sauerstofftherapie setzt genau an diesen Mechanismen an. Neben medikamentösen, oberflächlichen Therapien und symptomlindernden Behandlungen hat sich insbesondere die Hyperbare Sauerstofftherapie als ursächlich wirksame Therapie weltweit und als Goldstandard etabliert.

Während der Behandlung atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck reinen, 100% Sauerstoff ein. Dadurch kann eine deutlich höhere Sauerstoffmenge im Blut gelöst und auch in schlecht durchblutete Gewebeareale transportiert werden.

Der entscheidende therapeutische Effekt der HBO-Therapie liegt in der nachhaltigen Verbesserung der Sauerstoffversorgung strahlengeschädigten Gewebes. Dadurch werden Reparaturprozesse wieder ermöglicht und die Neubildung feinster Blutgefäße (Angiogenese) angeregt. Dieser Effekt bleibt auch nach Abschluss der Behandlungsserie bestehen.

Zusätzlich wirkt die HBO-Therapie entzündungshemmend, reduziert fibrotische Umbauprozesse und aktiviert Stamm- und Reparaturzellen. In vielen Fällen führt dies zu einer verbesserten Wundheilung, einer Reduktion von Schmerzen und einer spürbaren funktionellen Verbesserung des betroffenen Gewebes.

Die HBO-Therapie wird nicht als Ersatz zur onkologischen Nachsorge verstanden, sondern als nachhaltiger Therapieansatz der Strahlenspätschäden und erfolgt stets in enger Abstimmung mit den behandelnden Fachärzten.

Mehr über die HBO-Therapie

Ihr Weg zur Behandlung

So läuft es ab — in 3 Schritten

Kein bürokratischer Aufwand. Kein Warten auf Überweisung. Wir begleiten Sie von der ersten Frage bis zur letzten Sitzung.

Ärztliches Gespräch im HBO-Zentrum
1

Kostenlos

Erstgespräch & Einschätzung

Im persönlichen oder telefonischen Gespräch besprechen wir Ihren Befund und wie wir die HBO-Therapie für Sie planen.

Beratung und Therapieplanung
2

Individuell

Diagnose & Therapieplan

Anzahl der Therapiesitzungen und Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes.

Patient während der HBO-Therapie
3

Begleitet

Behandlung & Nachsorge

Tägliche Sitzungen in unserem Ärzte-Zentrum.

Kosten einer Behandlung durch
Hyperbare Sauerstofftherapie

Die Kosten der HBO-Therapie bei Strahlenspätfolgen richten sich nach dem betroffenen Körperbereich, dem Schweregrad der Gewebeschädigung und dem individuellen Therapieumfang. Häufig ist eine Behandlung engmaschig über einen längeren Zeitraum erforderlich.

Da Strahlenspätfolgen zu den anerkannten medizinischen Indikationen zählen, werden die Kosten in vielen Fällen ganz oder teilweise übernommen – sowohl von privaten als auch gesetzlichen Krankenversicherungen sowie Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen.

Unser Team unterstützt Sie bei der Antragstellung und berät Sie transparent zu den finanziellen Rahmenbedingungen.

Mehr zur Kostenübernahme

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Diese Antworten können Ihnen helfen, offene Fragen vor Ihrem Behandlungsbeginn zu klären.

Was sind Strahlenspätfolgen? +

Strahlenspätfolgen sind gesundheitliche Beschwerden, die Wochen, Monate oder Jahre nach einer Strahlentherapie auftreten können. Sie entstehen durch verzögerte Schäden an gesundem Gewebe im bestrahlten Bereich, vor allem an Blutgefäßen, Bindegewebe, Knochen oder Schleimhäuten.

Häufige Strahlenspätfolgen sind Gewebeverhärtungen, Durchblutungsstörungen, Schleimhautschäden an Mund, Darm oder Blase, Knochennekrosen etwa im Kiefer, Hautveränderungen, anhaltende Schmerzen sowie eine gestörte Wundheilung. In bestimmten Körperregionen können auch Lungen, Herz oder Nervensystem betroffen sein. Risikofaktoren sind unter anderem eine hohe Strahlendosis, große Bestrahlungsfelder, begleitende Chemotherapien, Vorerkrankungen wie Diabetes und operative Eingriffe nach der Bestrahlung.

Am HBO-Zentrum in Aachen kann die Hyperbare Sauerstofftherapie die Sauerstoffversorgung des geschädigten Gewebes verbessern, die Regeneration fördern und Beschwerden wie Schmerzen, Wundheilungsstörungen oder Knochennekrosen lindern.

Was sind akute Strahlenfolgen? +

Akute Strahlenfolgen treten während oder kurz nach Beginn der Strahlentherapie auf, meist innerhalb weniger Tage bis Wochen. Ursache ist die direkte Schädigung schnell teilender gesunder Zellen im Strahlenfeld. Typisch sind Hautreaktionen wie Rötung oder Nässen, Schleimhautentzündungen im Mund, Rachen, Darm oder der Blase, Müdigkeit und Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Übelkeit sowie Haarausfall im bestrahlten Bereich.

Akute Strahlenfolgen sind in der Regel vorübergehend und klingen meist innerhalb von zwei bis sechs Wochen nach Therapieende ab. Sie lassen sich häufig gut symptomatisch behandeln. Bei schweren oder anhaltenden Beschwerden ist eine weiterführende Behandlung mit HBO-Therapie sinnvoll.

Welche Spätfolgen können nach einer Strahlentherapie auftreten? +

Spätfolgen nach einer Strahlentherapie entstehen durch dauerhafte Veränderungen im bestrahlten Gewebe und können sich erst lange nach Abschluss der Behandlung zeigen. Je nach Körperregion treten unterschiedliche Beschwerden auf.

Im Kopf-Hals Bereich sind dies unter anderem trockener Mund, Schluckbeschwerden oder Kieferknochennekrosen. Im Beckenbereich können Reizblase, Darmbeschwerden oder Unfruchtbarkeit auftreten. Im Brustkorb sind Lungenverhärtungen oder Herzschäden möglich. Generell können Fibrosen, Durchblutungsstörungen, anhaltende Schmerzen und eine verzögerte Wundheilung entstehen. Eine spezialisierte Nachsorge ist wichtig, da viele dieser Beschwerden behandelbar sind, besonders wenn sie frühzeitig erkannt werden.

Was sind anhaltende Strahlenfolgen? +

Anhaltende Strahlenfolgen sind dauerhafte Schäden, die Monate bis Jahre nach einer Strahlentherapie bestehen bleiben. Sie betreffen vor allem Blutgefäße, Bindegewebe, Knochen, Nerven und Schleimhäute.

Typisch sind Gewebeverhärtungen mit Bewegungseinschränkungen, Durchblutungsstörungen, Knochennekrosen, anhaltende Schmerzen, Sensibilitätsstörungen sowie eine eingeschränkte Wundheilung. Die Hyperbare Sauerstofftherapie im HBO Zentrum Aachen kann helfen, die Durchblutung zu verbessern, die Geweberegeneration zu unterstützen und anhaltende Beschwerden zu lindern.

Ist eine Hyperbare Sauerstofftherapie in Bezug auf Strahlenspätfolgen wissenschaftlich fundiert? +

Aktuelle Forschung belegt, dass die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO-Therapie) die Heilung von durch Strahlung geschädigtem Gewebe unterstützen kann. Eine aktuelle Cochrane-Analyse (Lin et al., 2023) und weitere Studien zeigen deutliche Verbesserungen bei Wundheilung, Schleimhaut- und Knochenregeneration. Auch internationale Fachgesellschaften wie die UHMS und die Europäische Konsensuskonferenz bestätigen den erfolgreichen Einsatz der HBO-Therapie bei Strahlenspätschäden.

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In medizinischen Notfällen sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.

Wissenschaftlich fundiert

Ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten und Leitlinien zur Hyperbaren Sauerstofftherapie bei Strahlenspätschäden.

Literatur Strahlenspätschäden allgemein
  1. Bennett MH, Feldmeier J, Hampson N, Smee R, Milross C. Hyperbaric oxygen therapy for late radiation tissue injury. Cochrane Database Syst Rev. 2012 May 16;(5):CD005005. doi: 10.1002/14651858.CD005005.pub3. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2016 Apr 28;4:CD005005. doi: 10.1002/14651858.CD005005.pub4. PMID: 22592699.
  2. Hyperbaric oxygen therapy for late radiation tissue injury. Cochrane Database Syst Rev. 2016 Apr 28;4(4):CD005005. doi: 10.1002/14651858.CD005005.pub4
  3. Mathieu D, Marroni A, Kot J. Tenth European Consensus Conference on Hyperbaric Medicine: recommendations for accepted and non-accepted clinicalindications and practice of Hyperbaric oxygen treatment. Diving Hyperb Med. 2017 Mar;47(1):24-32. doi: 10.28920/dhm47.1.24-32. Erratum in: Diving HyperbMed. 2017 Jun;47(2):131-132. doi: 10.28920/dhm47.2.131-132. PMID: 28357821; PMCID: PMC6147240.
  4. Lin ZC, Bennett MH, Hawkins GC, et al.: Hyperbaric oxygen therapy for late radiation tissue injury. Cochrane Database Syst Rev 8 (8): CD005005, 2023 (PMID: 37585677) (doi: 10.1002/14651858.CD005005.pub5).
  5. Bennett MH, Feldmeier J, Hampson NB, Smee R, Milross C. Hyperbaric oxygentherapy for late radiation tissue injury. Cochrane Database Syst Rev. 2016 Apr 28;4(4):CD005005. doi: 10.1002/14651858.CD005005.pub4. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2023 Aug 15;8:CD005005. doi: 10.1002/14651858.CD005005.pub5. PMID: 27123955; PMCID: PMC6457778.
  6. Borab Z, Mirmanesh MD, Gantz M, Cusano A, Pu LL. Systematic review of Hyperbaric oxygen therapy for the treatment of radiation-induced skin necrosis. J Plast Reconstr Aesthet Surg. 2017 Apr;70(4):529-538. doi: 10.1016/j.bjps.2016.11.024. Epub 2016 Dec 14. PMID: 28081957.
  7. Generaal JD, Lansdorp CA, Boonstra O, van Leeuwen BL, Vanhauten HAM, Stevenson MG, Been LB. Hyperbaric oxygen therapy for radiation-induced tissue injury following sarcoma treatment: A retrospective analysis of a Dutch cohort. PLoS One. 2020 Jun 8;15(6):e0234419. doi: 10.1371/journal.pone.0234419. PMID: 32511259; PMCID: PMC7279578.
  8. Hyperbaric oxygen therapy and delayed radiation injuries – Undersea andHyperbaric Medical Society, 2023 Hyperbaric Medicine Indications Manual 15th Edition UHMS
Literatur Gynäkologie
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  2. Geldof NI, van Hulst RA, Ridderikhof ML, Teguh DN. Hyperbaric oxygentreatment for late radiation-induced tissue toxicity in treated gynaecologicalcancer patients: a systematic review. Radiat Oncol. 2022 Oct 6;17(1):164. doi: 10.1186/s13014-022-02067-6. PMID: 36203216; PMCID: PMC9540739.
  3. Batenburg MCT, Maarse W, van der Leij F, Baas IO, Boonstra O, Lansdorp N, Doeksen A, van den Bongard DHJG, Verkooijen HM. The impact of Hyperbaricoxygen therapy on late radiation toxicity and quality of life in breast cancerpatients. Breast Cancer Res Treat. 2021 Sep;189(2):425-433. doi: 10.1007/s10549-021-06332-2. Epub 2021 Jul 19. PMID: 34279734; PMCID: PMC8357739.
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Literatur Gastroenterologie
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  4. Andren J, Bennett MH. An observational trial to establish the effect of Hyperbaric oxygen treatment on pelvic late radiation tissue injury due to radiotherapy. Diving Hyperb Med. 2020 Sep 30;50(3):250-255. doi: 10.28920/dhm50.3.250-255. PMID: 32957127; PMCID: PMC7819726.
  5. Clarke RE, Tenorio LM, Hussey JR, Toklu AS, Cone DL, Hinojosa JG, Desai SP, Dominguez Parra L, Rodrigues SD, Long RJ, Walker MB. Hyperbaric oxygentreatment of chronic refractory radiation proctitis: a randomized and controlleddouble-blind crossover trial with long-term follow-up. Int J Radiat Oncol BiolPhys. 2008 Sep 1;72(1):134-143. doi: 10.1016/j.ijrobp.2007.12.048. Epub 2008 Mar 14. PMID: 18342453.
Literatur Urologie
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  2. Feldmeier JJ. Hyperbaric oxygen for radiation cystitis. Lancet Oncol. 2019 Nov;20(11):1481-1482. doi: 10.1016/S1470-2045(19)30574-1. Epub 2019 Sep 16. PMID: 31537474.
  3. Clarke R. Radiation-induced cystitis and Hyperbaric oxygen therapy. Lancet Oncol. 2019 Dec;20(12):e660. doi: 10.1016/S1470-2045(19)30683-7. PMID: 31797786.
  4. Cardinal J, Slade A, McFarland M, Keihani S, Hotaling JN, Myers JB. ScopingReview and Meta-analysis of Hyperbaric Oxygen Therapy for Radiation-InducedHemorrhagic Cystitis. Curr Urol Rep. 2018 Apr 13;19(6):38. doi: 10.1007/s11934-018-0790-3. PMID: 29654564.
  5. Oscarsson N, Müller B, Rosén A, Lodding P, Mölne J, Giglio D, Hjelle KM, Vaagbø G, Hyldegaard O, Vangedal M, Salling L, Kjellberg A, Lind F, Ettala O, Arola O, Seeman-Lodding H. Radiation-induced cystitis treated with Hyperbaricoxygen therapy (RICH-ART): a randomised, controlled, phase 2-3 trial. Lancet Oncol. 2019 Nov;20(11):1602-1614. doi: 10.1016/S1470-2045(19)30494-2. Epub2019 Sep 16. Erratum in: Lancet Oncol. 2019 Nov;20(11):e613. doi: 10.1016/S1470-2045(19)30594-7. PMID: 31537473.
  6. Tanaka T, Minami A, Uchida J, Nakatani T. Potential of Hyperbaric oxygen in urological diseases. Int J Urol. 2019 Sep;26(9):860-867. doi: 10.1111/iju.14015. Epub 2019 May 13. PMID: 31083787.
Literatur Gehirn/Kopf
  1. Hajikarimloo B, Kavousi S, Jahromi GG, Mehmandoost M, Oraee-Yazdani S, Fahim F. Hyperbaric Oxygen Therapy as an Alternative Therapeutic Option for Radiation-Induced Necrosis Following Radiotherapy for Intracranial Pathologies. World Neurosurg. 2024 Jun;186:51-61. doi: 10.1016/j.wneu.2024.01.161. Epub 2024 Feb 5. PMID: 38325705.
  2. Co J, De Moraes MV, Katznelson R, Evans AW, Shultz D, Laperriere N, Millar BA, Berlin A, Kongkham P, Tsang DS. Hyperbaric Oxygen for Radiation Necrosis of the Brain. Can J Neurol Sci. 2020 Jan;47(1):92-99. doi: 10.1017/cjn.2019.290. Epub 2019 Oct 21. PMID: 31466539.
  3. Smith JA, Fenderson JL. Diving Into Radiation Necrosis: Hyperbaric Oxygen Therapy in Cerebral Radiation Necrosis. JCO Oncol Pract. 2020 Aug;16(8):519-521. doi: 10.1200/OP.20.00058. Epub 2020 Jun 15. PMID: 32539651.
  4. Kahng PW, Derakhshan A, Gadkaree SK. Hyperbaric oxygen therapy for wounds of the face, head and neck. Curr Opin Otolaryngol Head Neck Surg. 2025 Aug 1;33(4):222-229. doi: 10.1097/MOO.0000000000001053. Epub 2025 May 2. PMID: 40402647.
  5. Dejonckheere CS, Kösmann L, Schmeel LC, Walter S, Anzböck T, Dreyer S, Sarria GR, Gkika E, Layer JP. Hyperbaric oxygen therapy for chronic radiotherapy-related adverse effects: A clinically focused review. CA Cancer J Clin. 2026 Jan-Feb;76(1):e70058. doi: 10.3322/caac.70058. PMID: 41385271; PMCID: PMC12700310.

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Sie werden stets mit dem Gefühl gehen, gehört, informiert und gut betreut zu sein.

„Jeder Patient am Ärzte-Zentrum erhält ein kostenloses Erstgespräch, einen individuellen Behandlungsplan und die volle Aufmerksamkeit unseres Ärzteteams – von der ersten Beratung über die Behandlung bis zur Nachsorge.“Dr. med. T. Klein

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