Sie leiden unter Beschwerden im Enddarmbereich nach einer Strahlentherapie und suchen nach einer wirksamen Behandlungsmöglichkeit?
Im Ärzte-Zentrum für Hyperbare Sauerstofftherapie in Aachen bieten wir Ihnen eine ergänzende Therapieoption, die gezielt die Heilung der Darmschleimhaut unterstützt.
Die Strahlenproktitis ist eine häufige Spätfolge nach Bestrahlungen im Beckenbereich. Typische Beschwerden sind Schmerzen, Blutungen, Durchfall oder ein ständiger Stuhldrang.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) wird bei Strahlenproktitis als Standardtherapie für eine komplette Abheilung eingesetzt. Ziel ist es, die Durchblutung der Darmschleimhaut zu verbessern, Entzündungen zu reduzieren und die Regeneration zu fördern. Die Therapie erfolgt im Ärzte Zentrum für Hyperbare Sauerstofftherapie in Aachen individuell und unter ärztlicher Aufsicht.
Hier berichten Patienten, wie sie die Behandlung im HBO-Zentrum Aachen empfunden haben und welche Erfahrungen sie mit unserem Team gesammelt haben.
Johannes B. aus Neustadt
Strahlenspätfolgen, Mai 2025
Jan K. aus Oirsbeek (NL)
Strahlenspätfolgen, April 2025
Eva L. aus Aachen
Strahlenspätfolgen, Januar 2025
Wir nehmen uns Zeit, Ihre Geschichte und Ihre Fragen wirklich zu verstehen, damit Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen. Gemeinsam legen wir alle Schritte fest – von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge – und erklären Ihnen genau, was passiert und warum. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und sich voll auf Ihre Gesundheit konzentrieren.
In einem persönlichen Gespräch prüfen unsere Ärzte, ob eine HBO-Therapie in Ihrer spezifischen Situation sinnvoll ist.
Die Behandlungsdauer, Sitzungszahl und Begleittherapie werden auf Ihre Beschwerden abgestimmt.
Unser interdisziplinäres Team sorgt während der gesamten Therapie für die tägliche Begleitung, medizinische Beratung und Anpassungen in enger Abstimmung mit Ihren Ärzten.
Wir möchten, dass Sie sich wohl und geborgen bei uns fühlen, deshalb lade ich Sie zu einen Rundgang durch unser Zentrum ein. Vereinbaren Sie am besten gleich jetzt Ihr unverbindliches Erstgespräch – telefonisch, per E‑Mail oder bequem online – und lassen Sie uns gemeinsam den ersten Schritt zu Ihrem Wohlbefinden gehen.
Eine Strahlenproktitis ist eine strahlenbedingte Entzündung und Schädigung des Enddarms nach Strahlentherapie im Beckenbereich. Die Ursache liegt nicht in einer Infektion, sondern in chronischen Gewebeveränderungen durch ionisierende Strahlung: geschädigte Blutgefäße, Sauerstoffmangel und eingeschränkte Regeneration.
Beschwerden treten während der Behandlung, kurz danach oder – bei Strahlenspätfolgen – erst Monate oder Jahre nach Abschluss der Strahlentherapie auf. Gerade chronische Strahlenproktitis entwickelt sich häufig zeitverzögert.
Typisch sind rektale Blutungen, Schmerzen oder Brennen beim Stuhlgang, häufiger Stuhldrang, Durchfall, Schleimabgang und Druckgefühl im Enddarm. Die Strahlenproktitis Blutung ist dabei oft das erste und auffälligste Symptom.
Bei der Strahlenproktitis – auch radiogene Proktitis – stehen strahlenbedingte Gefäßschäden und Gewebeveränderungen im Vordergrund, keine Infektion. Daher wirken Antibiotika nicht. Die Behandlung muss an der Ursache ansetzen: der gestörten Sauerstoffversorgung und eingeschränkten Regeneration des bestrahlten Gewebes.
Am Anfang stehen Beratung, Befundprüfung und ärztliche Einschätzung. Bei bestätigter Indikation erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan. Die Therapie der Strahlenproktitis erfolgt in unserer Druckkammer unter kontinuierlicher medizinischer Begleitung.
Die Kostenübernahme hängt vom individuellen Fall und der medizinischen Ausgangssituation ab. Weitere Informationen zur Kostenübernahme der HBO-Therapie finden Sie auf unserer entsprechenden Informationsseite.
Im persönlichen Gespräch klären wir, welche Möglichkeiten der Kostenübernahme in Ihrer Situation bestehen.
Dr. med. Till Klein
Leiden Sie unter einer Strahlenproktitis nach einer Strahlentherapie? Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im Ärzte-Zentrum für Hyperbare Sauerstofftherapie in Aachen beraten und erfahren Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen.
Wir melden uns in der Regel innerhalb von 24h zurück.
„*“ zeigt erforderliche Felder an
Mit dem Absenden des Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeiten. Weitere Informationen finden sie in unserer Datenschutzerklärung.
Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin in unserer Sprechstunde. Alternativ können Sie uns jederzeit per E-Mail erreichen.
Telefonische Erreichbarkeit
Montag bis Freitag: 08:30 – 17:00 Uhr
Flexible Beratungszeiten nach Absprache möglich.
In medizinischen Notfällen sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.