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  • Zentrum für hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) und Tauchmedizin
    • 26 AUG 15
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    HBO-Team aus Aachen besucht EUBS 2015 in Amsterdam

    HBO-Team aus Aachen besucht EUBS 2015 in Amsterdam

    Hyperbarmediziner aus aller Welt gemeinsam auf internationalem Jahreskongress

    Auf vier interessante, informative und auch kommunikative Tage konnte das Team der HBO Aachen nach Beendigung des 41. Jahreskongress der EUBS (European Underwater Baromedical Society), der vom 19. bis zum 22. August stattfand, zurückblicken.
    Aachen/Amsterdam. Gleich am ersten Kongresstag war ein Team der HBO-Aachen nach Amsterdam gereist, wo in diesem Jahr die Jahrestagung stattfand, um möglichst effektiv im Rahmen der zahlreichen Vorträge und auf der Industrieausstellung Informationen über die aktuellen Strömungen und Erkenntnisse der Hyperbarmedizin zu sammeln und sich mit Kollegen aus unterschiedlichen Ländern auszutauschen. Insgesamt waren über 300 Teilnehmer aus aller Welt zu diesem Kongress angereist.

     

    Interessante Vorträge am laufenden Band
    Die EUBS-Jahrestagung, als eine der größten Veranstaltungen für Hyperbarmedizin der Welt, ist Jahr für Jahr ein wichtiger Anlaufpunkt für das entsprechende Fachpublikum. Das Vortragsprogramm ist umfangreich und wird von anerkannten Experten gestaltet. Auf diese Weise waren für alle Teilnehmer für ihre jeweiligen Arbeitsbereiche als Ärzte oder Druckkammerbegleiter oder -techniker bis hin zum allgemeinen Management die Tage angefüllt mit Vorträgen, Diskussionen und neuen Informationen im Austausch mit Kollegen.

    Patientenversorgung flächendeckend in Deutschland weiter voranbringen
    Neben dem Informationsaustausch über aktuelle Entwicklungen der Hyperbarmedizin war es ein weiteres wichtiges Anliegen des Aachener Teams, den Kontakt mit den Kongressteilnehmern der anderen Druckkammerzentren Deutschlands weiter auszubauen. „Es geht uns dabei darum, die gute Patientenversorgung flächendeckend für ganz Deutschland auszubauen“, brachte Dr. Ullrich Siekmann, ärztlicher Leiter des HBO-Zentrums Aachen, es auf den Punkt. „Wir stehen bereits mit vielen Zentren in einem intensiven Austausch. Doch um in allen Gebieten Deutschlands Patienten so gut versorgen zu können wie es beispielsweise bei uns im Euregio-Raum und auch anderen Gebieten möglich ist, ist es wichtig, im Gespräch zu bleiben und Kooperationen anzustreben“; führt er weiter aus.
    Auch im kommenden Jahr, wenn die EUBS-Jahrestagung in Genf stattfindet, wird sicherlich eine Delegation aus Aachen als Teilnehmer wieder mit dabei sein.

    
    
    Foto oben: Die Druckkammer des Mediziniers Ite Boerema, einem der Begründer der HBO-Therapie, steht noch heute in Amsterdam.

     

     

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